Leipzig Marathon
Montag, 14. April 2008
Statements pro Leipzig
"Außerdem sind wahnsinnig viele Leute am Straßenrand, die mich kennen und anfeuern"
Bildquelle: © Veranstalter
Hubertus Milke, HTWK-Rektor, startet auf der Vier-Kilometer-Strecke
"Ich gehe mit auf die Laufstrecke, weil mich der Teamgedanke fasziniert. Eine Aktion wie das Projekt Leipzig Marathon 2008 stärkt das Miteinander und damit die Identität unserer Hochschule, weil verschiedene Fachbereiche der HTWK mitwirken."
Jens Gersonde, Vorjahresdritter beim Leipzig Marathon, klassische Distanz
"Ein Marathon in Leipzig ist schon aus logistischen Gründen für mich ein Muss - keine große Anreise, somit ein geregelter Ablauf am Marathontag und auch am Tag davor. Außerdem sind wahnsinnig viele Leute am Straßenrand, die mich kennen und anfeuern. Die Strecke finde ich auch schön, obwohl sie im Vergleich zu Berlin und Frankfurt keine Bestzeitenstrecke ist."
"Laufen ist ein ehrlicher Sport, man kann nur schnell sein, wenn man ausreichend trainiert und auch entsprechend lebt. Nur das, was man bis zum Wettkampftag aufgebaut hat, kann man auch abrufen. Man ist also selbst schuld, wenn man zu langsam ist."
Heidemarie Lange (Foto), läuft Halbmarathon und führt online ein Lauftagebuch
"Ich bin jetzt 51 Jahre alt, habe bestimmte Dinge im Leben hinterfragt - unter anderem, was ich erreicht habe. Ich nehme beim Halbmarathon teil, weil ich endlich mal was für mich selbst machen wollte. Schon mit der harten Vorbereitung, die im Lauftagebuch dokumentiert ist, habe ich dieses Ziel auf jeden Fall erreicht."
(Das Lauftagebuch von Heidemarie Lange ist auf www.leipzigmarathon.de zu finden.)









