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Freitag, 27. März 2009

The North Face® Ultra Trail du Mont Blanc 2009

Es gibt noch Startplätze!

Aufgrund einiger nicht eingelöster Vorregistierungen sind beim The North Face® Ultra Trail du Mont Blanc 2009 kurzfristig noch einige Startplätze frei geworden. Wer sich für den Ultramarathon um den höchsten Berg der Alpen melden möchte, sollte sich beeilen. Und sich mit den neuen Regeln, die ab diesem Jahr gelten, vertraut machen.

Start zum The North Face® Ultra Trail du Mont Blanc in Chamonix

Start zum The North Face® Ultra Trail du Mont Blanc in Chamonix.

Die Registrierung für den The North Face® Ultra Trail du Mont Blanc® ist weitgehend abgeschlossen - mit 2.300 Startplätzen für den UTMB®, 1.800 für den CCC® , 1.200 für den TDS und 60 Teamplätzen (je 3 Läufer) für den La Petite Trotte à Léon. Da einige der Vorregistrierungen nicht bestätigt wurden, sind noch ein paar Dutzend Plätze für den UTMB® und den CCC® erhältlich.

Freie Plätze gibt es außerdem für das neue Rennen im Rahmen des The North Face® Ultra Trail du Mont Blanc® «Sur les Tracs des Ducde Savoie» (TDS). Eine Präsentation und den Streckenverlauf gibt es unter www.ultratrailmb.com

Bildergalerie

Bilder vom The North Face Ultra-Trail du Mont-Blanc 2008

Die wichtigsten neuen Regeln

Für den Lauf 2009 wurden einige Änderungen vorgenommen, um den realen Bedürfnissen der Wettbewerber gerecht zu werden und die Werte des Ultra Trail® - Respekt; Solidarität, Autonomie, Gerechtigkeit - zu wahren.

1. Ein Rucksack für die gesamte Dauer des Laufs

Jeder Teilnehmer muss einen Rucksack mit sich führen, der die Pflichtausrüstung enthält. Jeder Rucksack wird bei der Ausgabe der Laufnummern geprüft und gekennzeichnet. Der volle Rucksack muss ein Mindestgewicht von 2 kg haben, einschließlich mindestens 1 Liter Wasser beim Verlassen jeder Verpflegungsstation. Hier werde auch Kontrollen vorgenommen. Während des gesamten Laufs (d. h. zwischen den Verpflegungsstationen) darf das Gewicht des Rucksacks nie unter 1 kg liegen.

2. Freiwillige Helfer

Wie auch bei den vorangegangenen Läufen sind Freiwillige vor Ort, um den Teilnehmern zu helfen, aber auch um sicherzustellen, dass alle Teilnehmer die Rgeln repektieren. Diese Helfer (GCV, "kind flying stewards") haben genaue Anweisungen zu befolgen und müssen vor allem im Fall von Regelverstößen unverzüglich Strafzeiten verhängen.

3.Pflichtausrüstung für jeden Teilnehmer

Jeder Teilnehmer muss seine Pflichtausrüstung während des gesamten Laufs selbst tragen. Dies ist sowohl eine Frage der Sicherheit als auch der Fairness gegenüber anderen Teilnehmern.

4. Alle Teilnehmer müssen ihre eigenen Getränke tragen

Beim diesjährigen Lauf gehört eine Tasse bzw. ein Becher zur Pflichtausrüstung. In den letzten Jahren entstand durch die Verwendung von Wegwerfplastikbechern an den Verpflegungsstationen Müll, der dieses Jahr vermieden werden soll. Jeder Teilnehmer muss einen eigenen Becher mitbringen, der mindestens 15 cl (150 ml) fasst. Um Missverständnisse zu vermeiden: Es muss eine Tasse/ein Becher sein - Wasserflaschen zählen nicht und sind nicht erlaubt.

5. Keine Kleiderbeutel in Champex In diesem Jahr gibt es für Teilnehmer des UTMB® keine Kleiderbeutel in Champex. In Courmayeur ist ein persönliches Gepäckstück mit Ersatzkleidung erlaubt.

Alle Infos finden sich auf der Website der Veranstaltung: www.ultratrailmb.com

Sicherheit beim The North Face® Ultra Trail du Mont Blanc®

Ultradistanzläufe in den Bergen sind ernsthafte und schwierige Wettbewerbe. Das von jedem Läufer geforderte Maß an körperlichen Fähigkeiten und Autonomie ist ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheit.

Jeder Teilnehmer ist dafür verantwortlich, sich vor dem Start über die Schwierigkeiten des Laufes zu informieren. Alle Teilnehmer handeln eigenständig und müssen in der Lage sein, mit schwierigen Wetterbedingungen und eigenen Problemen zurechtzukommen. Medizinische Versorgung und Erste-Hilfe-Teams stehen bereit, um Teilnehmern zu helfen, die sich in Gefahr befinden oder ernsthaft verletzt sind. In diesen Fällen sorgen sie umgehend für bestmögliche Hilfe. Entlang der Strecke werden keine physiotherapeutischen Maßnahmen, Massagen und andere "Wellnessbehandlungen" mehr angeboten und es ist nicht Aufgabe der Freiwilligen, sich um Muskelschmerzen, Verdauungsprobleme und andere nicht schwerwiegende Probleme zu kümmern.

Textquelle: Pressemitteilung; Bildermaterial: © The North Face
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